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Aktuelles aus dem Schulleben

In welche Schule soll mein Kind gehen?

In welche Schule soll mein Kind gehen?

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler an der Grundschule St. Josef

Schon jetzt sind die Eltern der Viertklässler aufgefordert, sich Gedanken darüber zu machen, welche Schule ihr Kind ab der fünften Klasse besuchen soll. Um diese Entscheidung etwas zu erleichtern, bot die Grundschule St. Josef vergangene Woche einen Infoabend an, an dem die verschiedenen Schularten und die damit einhergehenden Anforderungsprofile vorgestellt wurden.

Rektor Alois Eschlwech konnte im Beisein von Konrektor Franz Weinzierl zahlreiche Interessenten in der Aula dazu begrüßen, ehe Beratungslehrer Matthias Weber von der Mittelschule Dingolfing heraus stellte, dass das bayrische Schulsystem viele Möglichkeiten biete, verschiedene Abschlüsse zu erlangen.
Nach der Grundschule seien die Kinder noch relativ jung, trotzdem müsse eine Entscheidung gefällt werden, wobei sich die Schularten wesentlich unterscheiden. Es gelte festzustellen, auf welche Schule das Kind am besten passe, wofür es jedoch kein Patentrezept gebe, das für alle Kinder anwendbar sei. Leistungs- und Lernvermögen sollten möglichst objektiv eingeschätzt und eine Über- oder Unterforderung vermieden werden. Große Aussagekraft habe die Beurteilung durch die Klassenlehrkraft. Ein Übertritt sei auch nach der fünften Klasse noch möglich, des weiteren gebe es die Möglichkeit des Probeunterrichts, wenn der erforderliche Notendurchschnitt nicht erreicht werde. An der Mittelschule könne jedes Jahr in den M-Zug gewechselt werden.
Der Konrektor der Mittelschule Dingolfing stellte diese außerdem als sehr praxisorientierten Schultyp vor. Wie die Schülerzahlen belegen, sei sie keinesfalls eine Restschule. Hier vermittle man grundlegende Allgemeinbildung, wobei der Hauptschwerpunkt auf den praxisbezogenen Lerninhalten liege. Die Lehrer unterstützen die Kinder bei der Berufsorientierung. Ab der siebten Klasse kommen schwerpunktmäßig die Fächer Technik, Wirtschaft und Soziales als praktische Pflichtfächer hinzu. Wer den M-Zweig einschlage, was auch nach der neunten Klasse möglich ist, könne nach der zehnten Klasse den mittleren Schulabschluss, der dem Realschulabschluss gleichwertig ist, erlangen.
Die Realschule sei eine Mischung aus Theorie und Praxis, so die Beratungslehrerin Michaela Schellinger von der Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing. Sie vermittle eine breite, allgemeine berufsvorbereitende Bildung und biete ein tolles Sprungbrett für die weiterführenden Bildungswege. Die Basis bildet die fünfte und sechste Klasse, die für alle Schüler einheitlich sei. Ab der siebten Klasse erfolge die Aufteilung in die vier Bereiche der Wahlpflichtfächergruppen: 1. technischer Schwerpunkt mit Mathematik und Physik, 2. Wirtschaftszweig mit Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, 3.a der sprachliche Zweig mit Französisch und 3.b Haushalt und Ernährung. Auch stellte sie die Chorklasse als ein Unterrichtsprofil für den Musikunterricht in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe vor. Demnach werde eine dritte Musikstunde am Vormittag angeboten. Eine Besonderheit sei auch die Forscherklasse. Diese spezielle Profilklasse ermögliche das Experimentieren mit wöchentlich zwei Unterrichtsstunden. Nach der Realschule stehen alle Wege offen bis zur Universitätsreife. Die meisten Schüler jedoch beginnen eine Berufsausbildung, viele besuchen auch die Fachoberschule. Frau Schellinger verwies auf den Tag der offenen Tür am 15. März von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr. Um 19.00 Uhr beginne eine Informationsveranstaltung und Beratung.
Über das Gymnasium referierte Frau Zuchs, Beratungslehrerin am Gymnasium Dingolfing. Hier werde viel verlangt, aber es sei machbar. Ziel sei die Abiturprüfung auf direktem Weg. Sie ermuntere die Eltern, direkt aufs Gymnasium zu schicken, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorhanden seien. So müsse der Schüler bereit sein, sich anzustrengen und auch mit Niederlagen zurechtzukommen. Wichtig sei vor allem das Sprachverständnis. Vorgestellt wurden die beiden Ausbildungsrichtungen, der sprachliche und naturwissenschaftlich-technologische Zweig.
Schon in der sechsten Klasse komme die zweite Fremdsprache Latein oder Französisch hinzu. In der Oberstufe können sich die Schüler zum Teil nach ihren Neigungen spezialisieren. Seminare bringen einen Praxisbezug für die Schüler und fördern die Berufsorientierung. Vorgestellt wurden die beiden Seminare, das P-Seminar mit Praxisbezug und Berufsorientierung und das W-Seminar für wissenschaftliches Arbeiten und Fertigen einer Seminararbeit für die Oberstufe. Ein Informationsabend werde am 07. Februar um 19.00 Uhr angeboten und der Tag der offenen Tür findet am 25. März ab 10.00 Uhr statt.

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Die Klasse 1a auf dem Dingolfinger Nikolausmarkt

Die Klasse 1a auf dem Dingolfinger Nikolausmarkt

Letzten Freitag besuchte die Ganztagsklasse 1a der Grundschule St. Josef Dingolfing den Nikolausmarkt. Schon bei der Anfahrt mit dem Dingo war die gesamte Klasse sehr aufgeregt und freute sich auf den abwechslungsreichen Nachmittag. Am Spitalplatz angekommen machte sich die Klasse zu Fuß auf den kurzen Weg zum Marienplatz. Die Betreuerin der Ganztagsklasse, Frau Kriener, hatte für den Anfang des Besuches ein Quiz vorbereitet, bei dem Fragen - den Marienplatz und den Nikolausmarkt betreffend - von den Schülern und Schülerinnen beantwortet werden mussten. Da anfangs der Nikolausmarkt noch geschlossen war, konnten sich die Kinder so die Umgebung ganz genau anschauen. Alle waren mit Feuereifer dabei und wollten alle Fragen richtig beantworten. Es galt zum Beispiel die richtige Anzahl der geschmückten Weihnachtsbäume zu finden oder die Krippe genau zu beobachten, um anschließend aus dem Gedächtnis alle Figuren benennen zu können. Nachdem alle Antworten gefunden worden waren, hatten sich die Kinder eine Belohnung redlich verdient. So machte man sich auf, die inzwischen geöffneten Buden zu erkunden. Ein Anziehungspunkt war natürlich das Karussell in der Mitte des Marktes. Dort überraschte der Karussellbetreiber die Klasse mit jeweils zwei Freifahrten pro Kind. Die Schüler und Schülerinnen freuten sich riesig und bestiegen sofort das Karussell. Nach dieser Aktion drehte die Klasse noch eine abschließende Runde auf dem Nikolausmarkt, wo die Schüler und Schülerinnen von verschiedenen Ständen noch Schokoladenbonbons naschen durften. Abschließend spendierte die Stadt Dingolfing noch jedem Kind einen Schokoladenlutscher. Passend zu unserem Ausflug bekam jeder natürlich einen Nikolaus, der auch gleich fröhlich verputzt wurde. Nachdem der Dingo die Schüler und Schülerinnen wieder in die Schule gebracht hatte, wartete jeder gespannt darauf, von den Eltern abgeholt zu werden, um ihnen von dem tollen Nachmittag zu erzählen. Vielen herzlichen Dank nochmals an den Karussellbetreiber für die Freifahrten und an die Stadt Dingolfing für die Schokoladenlutscher! Es war bestimmt nicht unser letzter Besuch auf dem Nikolausmarkt!

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Nachrichten aus dem KM

Für die schulische Arbeit stehen vielseitige Materialien zur Verfügung

Die Integration von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern wird an Bayerns Schulen mit vielfältigen Maßnahmen gefördert. Das Kultusministerium stellt dafür allgemeine und für den Unterricht in Übergangsklassen, Deutschförderklassen oder im Rahmen der Einzelintegration vielseitige Materialien zur Verfügung.

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